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Zur Diskussion um den Oberflächenersatz der Hüfte,
Prof. Menge, November 2009
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Informationen zum Oberflächenersatz
am Hüftgelenk und Hüftkappe

Eine besondere Herausforderung für den Chirurgen und den Gelenkersatz ist die fortgeschrittene Arthrose am Hüftgelenk bei jungen, jung gebliebenen und vor allem aktiver Patienten.

Hier bietet der Oberflächenersatz am Hüftgelenk nach McMinn, im Volksmund auch „Hüftkappe“ genannt ein knochenschonendes Verfahren zur Behandlung der fortgeschritten Arthrose an der Hüfte (Abb 1). Seit einigen Jahren ist diese Behandlungsart auf dem Vormarsch in der Hüftendoprothetik und geniesst ein hohes Vertrauen bei den Patienten nach dem Motto:

„Warum einen Zahn ziehen, wenn man ihn auch überkronen kann“.

hüfzkappe 1     Hüftkappe 2
                        Abb. 1: Hüftkappe                             Abb. 2: Schaftprothese

Die Idee besteht darin nicht den ganzen Hüftkopf zu entfernen, sondern lediglich zu entknorpeln. Gerade bei jüngeren Patienten mit einer vorauszusetzenden Lebenserwartung muss mit einer möglichen Wechseloperation gerechnet werden.

Weit über 100.000 Patienten mit Coxarthrose wurden weltweit bereits in den vergangenen zehn Jahren nach der McMinn-Methode behandelt. Anwender mit langjähriger Erfahrung berichten über sehr gute Ergebnisse gegenüber der bekannten Versorgung mit einer Schaftprothese (Abb. 2)

Neben dem knochensparenden Behandlungskonzept (Erhalt des Hüftkopfes – „kein Amputationsgefühl“), bietet die Hüftkappe weitere theoretische Vorteile wie beispielsweise:

  • Ausübung sportlicher Aktivitäten möglich, da die Muskelansätze und der Schenkelhals bleiben „das Ge­fühl für das Gelenk“ und die Reflexe (Propriore­zeption) erhalten, was besonders beim Sport von großem Vorteil ist.
  • Hohes Stabilitätsgefühl durch natürliche Physiologie und Biomechanik (Großkopf)
  • Minimiertes Risiko der Ausrenkung des Hüftgelenkes (Luxation) bei stärkeren Beugungen und Drehbewegungen der Hüfte, so dass der Patient im Gegensatz zu herkömmlichen Endoprothese nach der Operation kaum Bewegungseinschränkungen beachten muss.
  • Die Metalllegierung und die Gelenkoberfläche sowie der größere Gelenkdurchmesser begünstigen die Schmierung des Gelenkes durch die Gelenkflüssigkeit und können den ohnehin sehr geringen Verschleiß des Kunstgelenkes weiter vermindern - nach einer Einlaufphase vielfach geringer als bei Standardimplantaten.

Der moderne Oberflächenersatz wurde wesentlich durch die Entwicklungen von Derek J. W. McMinn bestimmt. Begleitend hinzu kommt ein umfangreich überarbeitetes Konzept der Operationstechnik, als auch neue Technologien in der Metallverarbeitung mit bewährten Metalloberflächenstrukturen.

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